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Außer der Installation
von Schwach- und Starkstromanlagen bieten wir unsere
Leistungen in Sachen Sicherheit.
Wir empfehlen Ihnen: Sichern Sie Ihr Haus, Ihre Wohnung, Ihr Büro
oder Betrieb zusätzlich ab. • Beleuchtungsanlagen
mit Dämmerungsschalter und Bewegungsmeldern • Klingel-,
Sprech und Türöffneranlagen mit Bewegungsmelder und Videoüberwachung
• Rolladensteuerungen, Hand- und Automatikbetrieb
• Einbruchmeldeanlagen in verschiedenen Ausführungen
mit
- Bewegungsmeldern
- Außenhautüberwachung
- internem Alarm
- nach Wunsch Weiterleitung an eine Wachgesellschaft
- VdS-Anlagen
Blitzschutz - Überspannungsschutz
Erdung - Potentialausgleich
Was sind Überspannungen, und wie kommen sie in Ihr Haus
Überspannungen sind kurzzeitige Spannungsspitzen - sogenannte
Transienten -,
die nur für Millisekunden auftreten. Sie erreichen Spannungswerte
von mehreren tausend Volt.
Quellen dieser Spannungen sind: • direkte Blitzeinschläge
• indirekte Blitzeinschläge in bis zu 1,5 km
Entfernung • Schalthandlungen im Energienetz •
elektromagnetische Impulsenergien durch
hausinterne Schaltvorgänge.
Den Überspannungen gefällt jeder Weg zu Ihren Endgeräten,
um diese zu stören oder zerstören:
Jede Versorgungsleitung oder Signalleitung, also auch Datennetze
jeglicher Topologie, sind willkommen.
Daten-Netzwerkausfall kann die Existenz gefährden.
Eine bereits 1987 erstellte amerikanische Studie zeigt die Brisanz:
Danach liegt die Überlebensfähigkeit bei ausgefallener
EDV bei Banken und Sparkassen bei 2 Tagen, bei vertriebsorientierten
Unternehmen bei 3,3 Tagen bei Produktionsbetrieben bei 4,9 Tagen
und bei Versicherungen bei 5,6 Tagen.
Eine Untersuchung der IBM Deutschland ergab, daß Unternehmen
ohne funktionsfähige EDV nach etwa 4,8 Tagen am Rande des Ruins
stehen.
Computersicherheits-Fachleute stellen fest: "Die Realität
ist, daß neun von zehn Unternehmen zumachen, wenn der Computer
zwei Wochen lang ausfällt."
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.
Wie man Überspannungen unschädlich macht: Galvanische
Einkopplung
Bei direktem Blitzschlag gelangen Stoßströme bis zu 200.000
A in die Blitzfanganlage.
In diesem Moment wird das elektrische Gebäude-Potential enorm
ange-hoben.
Die Folge sind Potential-Differenzen bis zu mehreren 100.000 V zu
Energieversorgungsleitungen, Fernmeldeleitungen und sonstigen MSR-Leitungen
mit fremdem Potential. Unkontrollierte Überschläge in
Elektrogeräten lassen Teilblitzströme mit zerstörerischer
Wirkung gegen Erde abfließen.
In einem Kreis von einigen km um den Blitz-Einschlag-ort kann jedes
angeschlossene Elektrogerät betroffen sein!
Gebäudeüberschreitend verdrahtete MSR-Anlagen und Telekommunikationseinrichtungen
sind besonders gefährdet.
Maßnahmen zur Abhilfe
Blitzschutz
...ist mehr als nur ein Käfig aus Fangleitungen, Ableitungen
und einer Erdungsanlage.
Planung und Errichtung einer Blitzschutzanlage erfolgt zur Zeit
noch nach der DIN VDE 0185 mit den Teilen 1 und 2.
Gemäß dieser Richtlinie besteht eine Blitzschutzanlage
aus den Äußeren und dem Inneren Blitzschutz.
Für komplexe Anlagen mit ausgedehnte elektronischen Einrichtungen,
z.B. Industrieanlagen, Bürogebäude, Krankenhäuser,
usw.
ist die Beachtung der Maßnahmen entsprechend der DIN VDE 0185
Teile 1 und 2 oder DIN ENV 61024-1 (VDE V 1085 Teil 100) nicht ausreichend.
Die Planung und Errichtung muß für den störungsfreien
Betrieb auch das Beherrschen leitungs- und feldgebundener Störgrößen
beinhalten.
Diese gesamten Maßnahmen sind in der Norm Schutz gegen den
elektromagnetischen Impuls, DIN VDE 0185 Teil 103, beschrieben.Man
steht direkten Blitzeinschlägen nicht machtlos gegenüber.
Blitzstromtragfähige Ableiter, wie der BLITZDUCTOR® CT
B,
leiten selbst 10/350µs-Blitzströme problemlos und zerstörungsfrei
ab. Um Beeinflussungen auf gebäudeinterne Systeme zu reduzieren,
sollten die Blitzstrom-Ableiter am Gebäudeeintritt (Blitz-Schutzzonen-Übergang
0A/1) montiert werden.
Sie werden niederimpedant mit dem Gebäudepotentialausgleich
verbunden.
Fragen Sie uns wir helfen Ihnen gerne
Tel.: 0611 / 707799 Fax: 0611 / 700115
e-mail: info@elektro-wintermeyer.de |
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